Champagnerkühlschrank VERTICAL LIMIT

Eine Sonderanfertigung für Veuve Cliquot

Der Edelstahl-Kühlschrank Vertical Limit bietet Platz für 12 Magnum-Flaschen der französischen Luxusmarke Veuve Clicquot. Jedem der ausgewählten Jahrgangschampagner von 1955 bis 1990 ist eine Türe mit Jahrgangsbeschriftung gewidmet. Alle Flaschen werden mit genau 12°C wie in den Kellern des Traditionshauses in Reims temperiert. Die große Herausforderung für METAGRO bestand darin, die Be- und Entlüftung so zu verbauen, dass sie für den Betrachter völlig unsichtbar bleibt. Die Farbe des Lichts entspricht dem Gelbton in der Corporate CI von Veuve Cliquot.

Der Kühlschrank wurde nach dem Entwurf eines international tätigen Top-Designunternehmens aus Zell am See gefertigt. Die Umsetzung der anspruchsvollen Ideen war neben der kältetechnischen Entwicklung die zweite große Herausforderung für METAGRO, erforderte sie doch wahre Meisterhand beim Schweißen und bei der Oberflächenverarbeitung. Der schall- und vibrationssicher ausgeführte Edelstahl-Monolith wurde in einer limitierten Auflage von 15 Stück produziert und an internationale Topkunden von Veuve Cliquot verteilt. Im Jahre 2008 wurde METAGRO im Rahmen der Fachmesse Vienna Tec mit dem Edelstahldesignpreis 2008 ausgezeichnet.

(c) Woidich
(c) Woidich

Möblierung im öffentlichen Raum

Bänke, Fahrradständer oder Blumentröge aus Edelstahl

Der Einsatz von Edelstahl im öffentlichen Raum ist nach dem heutigen Wissensstand die sinnvollste Entscheidung. Egal ob es sich um Parkbänke, Fahrradständer, Blumentröge oder Brückengeländer handelt. Ist doch das Material robust und wetterfest und bei Einsatz entsprechender Materialstärken auch vor Vandalismus geschützt.

Edelstahl wirkt auch in Kombination mit Holz sehr edel. Mit farblichen Pulverbeschichtungen können wiederum interessante Effekte oder gewünschte Anpassungen an Corporate Designs möglich werden. Auch Ausschnitte mit Laser sind für unsere METAGRO-Mitarbeiter kein Problem. Reden Sie mit uns, wir finden sicher eine Lösung!

Trinkbrunnen

Eine prämierte Diplomarbeit der HTL St. Pölten

Anna Kaiser und Paul Rusch sind Absolventen der HTBLuVA St. Pölten. Für ihre Diplomarbeit im Jahrgang 2013/14 in der Abteilung Maschinenbau mit dem Ausbildungsschwerpunkt Industriedesign entwarfen sie einen Trinkbrunnen für die eigene Schule. Mithilfe der Unterstützung des Elternvereins und zahlreicher Firmen konnte die Idee der Studenten sogar realisiert werden. METAGRO unterstützte das ambitionierte Projekt mit der Fertigung der Blechteile und übernahm gemeinsam mit dem Elternverein jeweils die Hälfte der Kosten.

Die Blechteile wurden mit einem CO2 Laser ausgeschnitten und danach verschweißt. Den jungen Designern war es ein gestalterisches Anliegen die Blechteile ohne Biegeradien zu fertigen – ein Aufwand, der viel Erfahrung und Können der Schweißtechniker voraussetzte. Der Trinkbrunnen ist auch hinsichtlich seiner Funktionen wohl durchdacht: Es gibt zwei Trinkbereiche – einen höheren für stehende und einen niedrigeren für im Rollstuhl sitzende Personen. Im Mittelteil ist eine Anlage für das Befüllen von Flaschen integriert. Aus Gründen der Nachhaltigkeit verzichteten die jungen Designer auf die Integration von Plastikbechern.

Schachtisch

Objektkunst in limitierter Auflage, Design Harry Brunner

Der gelernte Goldschmied Harry Brunner lebte einige Jahre in den USA, Kanada und der Schweiz. Seit seiner Rückkehr im Jahre 1997 arbeitet er selbständig als Goldschmied und Objektkünstler. Er kombiniert dabei gerne wertvolle Edelmetalle und Edelsteine. Seine Arbeit „Schach“ ist als limitierte Serie in drei Materialien erhältlich (Silver-, Gold- und Diamond-Edition).

Das Schachfeld besteht aus 10x10 cm großen Feldern aus Bergkristall und poliertem Granit. Bei METAGRO fand Harry Brunner die richtigen Ansprechpartner, um seine hochwertige Einlegearbeit professionell in einem Edelstahltisch zu fassen. Der Tisch besitzt zusätzlich ausziehbare Laden mit Ledereinsatz.

Friedhofskreuz, Rohrbach an der Gölsen

Einzelanfertigung, Design Claudia Marton

Claudia Marton führt seit dem Jahre 2000 die familieneigene Glaserei in Hainfeld. Ihr persönliches Interesse am stetigen Forschen und Experimentieren in der Glasbearbeitung führte sie zum Glasschmelzen und -biegen und infolge zum Ausbau des Unternehmens im Fusingbereich. Das Friedhofskreuz im erweiterten Teil des Rohrbacher Friedhofes ist ein gutes Beispiel für das handwerkliche wie künstlerische Geschick der Hainfelder Werkstätte.

In METAGRO fand die Perfektionistin und erfolgreiche Unternehmerin einen kongenialen Partner für das Projekt. 2006 wurde Claudia Marton für „Das magische Kreuz" als Gewinnerin des NÖ-Handwerkerpreises in der Sparte Kunsthandwerk ausgezeichnet.

Metallskulptur, Hauptplatz Hainfeld

Bildhauerarbeit von Prof. Gottfried Höllwarth

Der in Hainfeld lebende Bildhauer Gottfried Höllwarth entwarf für die Neugestaltung des Hainfelder Hauptplatzes einen Brunnen aus Edelstahl. Für Höllwarth, der von 1978 bis 1990 einen Lehrauftrag für Projektrealisierung im urbanen Raum an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz innehatte, stellt die Skulptur ein Andreaskreuz in einem Würfel dar.

Symbolisch beschreibt das Kreuz eine Verbindung von Himmel und Erde. Das von unten nach oben durchstoßende Kreuz funktioniert dabei wie eine Stütze, die den Würfel hebt. Für METAGRO bedeutete die Herstellung dieses Metallbrunnens vor allem eine technische Herausforderung, ging es doch um eine möglichst unsichtbare Integration des Wasseranschlusses.

HENRI. Der Pokal


Am 11. Oktober 2016 wurde erstmals HENRI. Der Freiwilligenpreis für besonderes Engagement im Freiwilligenbereich vom Roten Kreuz NÖ vergeben. Unter den 10 Preisträgern befand sich etwa der 17-jährige Abdul Fakhouri, ein syrischer Rettungsschwimmer, der im Sommer 2016 am Ratzersdorfer See bei St. Pölten gleich zweimal zum Lebensretter geworden war. Auch der Vöslauer Heinrich Wahl wurde beispielgebend für sein langjähriges Engagement im Rahmen von Blutspendeaktionen ausgezeichnet.

Der Pokal wurde von der Metagro Edelstahltechnik nach einem Entwurf von Mohammed Ali Ziaei vom Designkollektiv BOUW! ausgeführt. Der Designer über seinen Idee: „Die drei Kreuze stellen den Zusammenhalt dar, unter den Freiwilligen, aber auch unter den Freiwilligenorganisationen. Die verspiegelte Innenseite hat nicht nur ästhetische Gründe, sondern jeder, der den Preis betrachtet, spiegelt sich selbst darin – die Trophäe wirkt also immer individuell unterschiedlich.“ Hebt man den Pokal, so spürt man gleich seine Wertigkeit. Knapp 1,5 Kilo wiegt das glanzvolle Stück!